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www.myspace.com/erikastucky
you can watch movies there too.    es hat auch filme auf myspace.   me cha filmli luege  ( merci stefi)

 

 

 

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AVANT GARDE YODELERS.    bart plantenga from the book: yodel ey ee oooo

 

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SHANGHAI ! :-) HOT + CRAZY CITY !! FRIENDLY PEOPLE. NI HAU !



"My Name is Lee. I am from Shanghai. You are the Best Thing of all the Expo. ! . Thank you for coming. Can I take Photo with you. "                                                           

thanx lee. sure you can. my pleasure.

 

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LICENCE TO YODEL



photos: katrin paulke

ERIKA STUCKY IN BERLIN           Tagesspiegel 4. august
Die Lizenz zum Jodeln
Anlässlich des Schweizer Nationalfeiertages lud das Minifestival "Schweizgenössisch" die Berliner zu alpinen Klängen ins Radialsystem. Musikerin Erika Stucky kombiniert sie mit Elementen des amerikanischen Pop.
Erika Stucky ist fein raus. Die Musikerin hat gleich zwei Heimaten, wo sich der zersplitterte modernde Mensch meist schon schwertut, wenigstens eine zu finden. Und die von Stucky – alpiner Naturton und amerikanischer Pop – klingen auch noch aufregend, findet das entzückte Publikums beim ausverkauften dritten Minifestival „Schweizgenössisch“ am Vorabend des Schweizer Nationalfeiertags.
„You payed for yodels, you get yodels“, ruft die in Berlin von Jazzfesten und Theatertreffen gut bekannte Sängerin, Jodlerin und Performance-Künstlerin ins Radialsystem und kommt dabei so unverschämt amerikanisch rüber, wie es nur ein Schweizer Naturkind kann. Ihre in Kalifornien und dem Oberwallis erworbenen Kindheitsmuster hat Stucky vor Jahren zum künstlerischen Programm gemacht und atmet sie seither als geniale Botschafterin einer wilden neuen, aber auch archaischen alten Schweiz in der ganzen Welt wieder aus......

 

 

 

 

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1. AUG. STUCKY-SOLO



MILK+HONEY JAZZFEST VILLINGEN Ein Konzert wie ein Naturschauspiel




George ( Churchill) Gruntz, Erika Stucky, Matthieu Michel (Trompete), Andy Scherrer (Saxofone), Christy Doran (Gitarre), Herbie Kopf (Bassgitarre) und Rafi Woll (Schlagzeug) 

Ein Konzert wie ein Naturschauspiel

 
VS swingt ist gestern Abend in Schwenningen mit der ganzen Kraft eines Naturschauspiels gestartet. 71 Musiker swingten unterm Zeltdach im Gewitter. Der Abend – ein Ereignis!


Wo die Dinge sehr speziell sind
Die Schweiz hält Einzug bei „VS swingt“ und schafft unter Leitung von George Gruntz den Brückenschlag zwischen Jodel und Swing
George Gruntz dirigierte an diesem Abend mehr als nur ein Orchester. Mit seinem weißen Haar und im schwarzem Hemd wirkte er wie Käpt'n Nemo, der die Urgewalten steuert. 
Doch von vorne. Basel hält Einzug bei „VS swingt“. Ganz buchstäblich, denn das Konzert beginnt damit, dass eine der ältesten Basler Fasnachtscliquen, die 1907 gegründete Basler Mittwoch-Gesellschaft (BMG), auf die Bühne zieht. In Uniformen – hohe Hüte, den Säbel an der Seite und die Piccoloflöte am Mund. Oder eine Trommel vorm Bauch. So gibt das Musikkorps mit stoischer Miene einige Stücke aus seinem Repertoire zum Besten.

Die BMG bildet sozusagen die Vorhut zu George Gruntz' Suite „Milk and Honey“.Die Pfeifer und Tambouren markieren dabei den Ausgangspunkt für seine Beschäftigung mit der Schweizer Musikkultur und deren Überführung in den Jazz.
 
Ein heiteres Zusammentreffen von angeschrägten Schweizer Märschen und Melodien, Swing und Jazzrock, sinfonischen und theatralischen Elementen. Für Letztere sorgt vor allem die fantastische Erika Stucky mit Stimme, Spaten und Schwyzzerörgeli. Eigentlich macht sie gar nicht viel, das aber mit Inbrunst. Sie stampft und jodelt und bearbeitet die Schaufel rhythmisch. Es ist, als führte sie die komplette Schweizer Kultur zurück auf ein paar Urlaute.

Sehr speziell das Ganze, aber geradezu genial in seinem Assoziationsreichtum.
 
Den sinfonischen Part übernahm das VS-Sinfonieorchester, und Gruntz ist es hoch anzurechnen, dass er ihm mehr zutraute als ein bisschen Weichzeichnung im Hintergrund. Das Sinfonieorchester muss die Pfeifer stellen, es muss mal theatralisch, mal klangmalerisch agieren und auch das eine oder andere Solo beisteuern. Für das VS-Sinfonieorchester ist das gewiss eine Herausforderung, der es sich aber mit bedingungsloser Hingabe stellte. In dem Zelt der Schwenninger Showbühne freilich kommen jene Passagen am besten zur Geltung, in der die Jazzer Erika Stucky, Matthieu Michel (Trompete), Andy Scherrer (Saxofone), Christy Doran (Gitarre), Herbie Kopf (Bassgitarre) und Rafi Woll (Schlagzeug) unter sich bleiben. Hier kommt es zu herrlichen Synergien. Und erst hier beginnt die Schweiz wirklich zu swingen.
 
 

BUBBLE FAMILY netnakisum-jensen- niggli- sass- morgenthaler - pedretti.................. foto: gerhard richter



BUBBLE FAMILY KAMMGARN, PHILHARMONIE KÖLN foto: gerhard richter thanx!gerhard!



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OPER: MILK AND HONEY BASEL april may june



foto: ISMAEL LORENZO

 

M i l k   a n d    H o n e  y    
Uraufführung     Musik: George Gruntz          
Choreographie: Richard Wherlock
                            Mit der Sängerin und Performerin Erika Stucky   -          Rodrick George

 

Die Grundlage für diese Zeitreise in abstrakten Bildern ist die von George Gruntz komponierte Partitur «Milk & Honey», die vom Basler Fasnachts-Comité in Auftrag gegeben wurde und unter Gruntz' Leitung vom Sinfonieorchester Basel mit Christy Doran, Andy Scherrer, Raffi Woll, Herbie Kopf, Mathieu Michel und vier Solo-Tambouren mit klangvollem Pomp umgesetzt wird. Die Verbindung zwischen Musik und Tanz bliebe allzu locker gestrickt, gäbe es nicht die Sängerin Erika Stucky, die mit einem Holzstecken und stoischem Ernst eine Eisenschaufel rhythmisch bearbeitet, dazu singt und jodelt. Man sieht sich wiegende Männer mit steifen Hüten, aber auch Schottenröcke. Die schräge alpenländische und britische Folklore wird munter und gekonnt getanzt.          NZZ

Reizvoll auch, wie die Musikerin und Performerin Erika Stucky mit Handorgel und Besenstielen hantiert und sich dabei unter die Tänzerinnen und Tänzer mischt.
Die Tänzerinnen und Tänzer des Basler Balletts brillieren mit Ausdruckskraft und Virtuosität. Das Premierenpublikum vom Freitag war begeistert und bedankte sich mit tosendem Applaus.       BZ  26.04.2010

 

 

 

 

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TWINTOUR - STUCKY plays STUCKY

photos rudolf "slodur"



OH, THANK YOU RICHIE YOU'RE A CHAMP! THE YOUNG GODS WOODSTOCK WITH RICHIE HAVEN.



ON THE ROAD WITH THE FISCHLI!! MILES KÖDER



NORWAY, DANMARK, SWEEDEN



Erika Stucky – voc, acc.,film
Lucas Niggli dr, perc
Jon Sass tuba

Har i følge seg selv blitt oppdratt på hippiepiknikker i San Franciscos parker med musikk fra the Monkees, Donovan og Nancy Sinatra. Senere, da hun flyttet tilbake til Sveits, ble hun utsatt for jodling og polka - som ljomet mellom fjellsidene. Hennes ledemotiv er å ha ”serious fun”, og til Cosmopolite kommer Stucky med sitt siste prosjekt ”Bubbles & Bangs”.

Erika Stucky opens a new chapter: After the killing „SUICIDAL YODELS“ she creates in her new program „BUBBLES & BANGS“ a musical diary of the last few years. „There are songs I heard during my tours – in airports, taxis, hotel bars: the Stones, the Beatles, Eminem and Frank Sinatra.“ And – of course – her own songs, stories from the planet Stucky: absurd, funny, touching.

Så hur undviker Erica Stucky att bli mentalt förvirrad av en sådan uppväxt? Jo, hon skapar sin musik utifrån sin barndom och sina tonår. Och blandar skimrande urjoddel med jazzattityd, Bob Dylan och Aerosmith. Till och med dragspelet dyker ibland upp när hon framträder.
- Jag tycker att schweizisk urjoddel är ett voodoo-fenomen som passar mig perfekt, sa hon häromsistens.

Idag är hon en stjärna som åker världen över, nu är det dags för jazzfestivalen. Och risken finns att publiken blir kvar länge i Studion... joddlande.

Erika Stucky er kjærlighetsbarnet Frank Zappa og Pippi Langstrømpe aldri fikk. Hun ble født rett inn i hippietidens San

"Swiss-American Erika Stucky was born in San Francisco in 1962 and is one of the most distinctive voices on the international jazz circuit. Musically, her style lies somewhere between Laurie Anderson, Frank Zappa and Pippi Longstocking and, according to the Frankfurter Allgemeine Zeitung, it manages effortlessly and irresistibly to cross the divide between the traditional Alpine valleys and the nightmare of city life."Fransisco og tilbragte tenårene i sveitsisk alpeluft. Denne kombinasjonen har gitt henne et originalt uttrykk, fritt for grenser, men fullt av galskap og humor. Komplekse vokalprestasjoner som alltid er forankret i bunnsolide melodier.

BANGS IM BIM



Stucky is fantastic and can do it all
translation by www.bartplantenga.com  thx bart!

As the exuberant crowd in the bimhuis demanded an encore, Erika Stucky wandered back in with a big grin. She says: ‘I know exactly what to do to get you to shut up. I mean that in a positive way.’ She asks who among them has seen the film Heimatklaenge. A Third of the audience reacts enthusiastically. In the film, the director Stefan Schwietert portrays three yodelers, one of whom was Stucky.

"And of course you thought, lets go down to the bimhuis. There where that adorable yodeling Heidi is performing. What’s her name? Stucky. You pay to get in and what do you get? She didn’t even yodel. She does an Eminem song and a strange version of ‘Helter Skelter’ but that’s not why we came."

But Stucky is no stick in the mud. She leaves her band waiting backstage, she puts her accordion on and commences with a rousing, almost hypnotising yodel song, the Swiss version of the blues.

The concert was not sold out, which is incomprehensible since Stucky is one of the most original performers out there today. Everything she does seems exquisitely timed - whether she is shoving a chair around on stage, shakes a rhythm out with her earrings, raps, imitates a Japanese person or sings a drinking or love song. She is probably less well known than she should be because she remains unclassifiable.

That is already evident when we look at her bio. She spent her youth until she was nine in SF amongst the hippies. Then she moved to an abandoned valley in Switzerland where people yodeled, were very Catholic and still wore folk costumes. When she was seventeen she went to Paris where she studied jazz and acting.

And so there she stood in her charleston skirt, wearing green mouse ears, as someone who knows how to yodel and together with Jon Sass ( tuba)  and Lucas Niggli ( drums) present highly original songs as well as the most bizarre cover versions ever heard.

Their performance of Gimme Shelter by the Stones puts the average hard rock unit to shame. During the performance she also shows crazy films with her in the lead role and she tells stories as a kind of stand-up comedian that really make you laugh. Her impersonation of Tony Sopranos mother is slapstick and her versions of John Lennen and Bob Dylan are totally witty. Let’s just categorize Stucky in the ‘fantastic’ genre.



BANGS TOUR SASS+NIGGLI



STUCKY-SINA-GORDON-LENNOX



DORAN-STUDER -TACUMA



ICH BIN EIN WURZBÜRGER - Jimi am Hafensommer



TREICHLER-STUCKY- PALEO



FOTOS: DAMIEN MOLINEAUX



THE YOUNG GODS WOODSTOCK PROJECT

Jul 17 2009      8:00P    GUIMARAES, Manila Festival          WOODSTOCK with YOUNG GODS
Jul 19 2009      8:00P    LYON, Nuits de Fourvière              WOODSTOCK with YOUNG GODS
Jul 22 2009      8:00P    NYON, Paléo Festival                    WOODSTOCK with YOUNG GODS

 

 


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JIMI TOUR DORAN-STUDER-STUCKY-TACUMA



fotos: christof zachl : foto.zachl.at





DONE.   long rides and strong gigs.  done.   peace and happiness to all who helped make this happen. -  and to all the others as well.

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ON THE ROAD MIT STUCKY+SINA und HANDSOME HANK AND HIS OH SO LONESOME COWBOYS



fotos: mascha jansen : maschajansen.com



SUICIDAL YODELS DRESDEN



SWEEDEN UMEO BUBBLES AND BANGS: SASS NIGGLI


PHOTO:  juan carlos  victoria hall , geneva
Erica Stucky stark som ett lokomotov
U M E O
MUSIK        Bubbles and bangs    Erica Stucky, Jon Sass, Lucas Niggli
SOM MED ett pistolskott drar slagverkaren Lucas Niggli igång konserten. Jon Sass bompar på jättetuban. Men var är Erica Stucky? Jo, hon står långt bakom scenen och drillar, falsetten skär igenom allt.
Do you really want to see me? So lick my booths, äntrar hon Studion med, rösten stark som ett lokomotiv studsande från hiphop till swing, groovie och sammetsmjuka I see the sun i amerikansk singsongstil sensuellt ihop med tubans mörka stötar, tills hon lägger grus i rösten och hela hon sjunker, viftar med armarna och bubblar i micken för att sedan med ett indiantjut ta sig upp. Express yourselves, ylar hon med handen som en sordin för munnen. Det är rått och utlevande, trummisen skriker han också.
I tjugo minuter håller de på utan paus! Äh, oh, uh, ieeaa, bludder och fikonspråk, allt är sångbart för Erica Stucky, och hon fyller de olika uttrycken med humor, ömhet, protest, fräckhet och vrål för vrålets skull. Hon står egentligen ganska still så de gester hon intar är därför desto mer uttrycksfulla.
Med sig själv på filmduken i fonden sjunger hon Die like a hero utifrån en Scorsesefilm om en kille som serveras sött kaffe av Marlon Brando och skjuts sedan och - hänger ni med? Erica Stucky var på MADE-festivalen för två år sedan. Nu hoppas vi på tredje gången gillt.
ANNIKA BURHOLM




GOOGLE:  TRANSLATION  Übersetzung: Schwedisch » Deutsch
         
Erica Stucky stark wie ein lokomotov

Wie bei einem Schuss, der Schlagzeuger Lucas Niggli begann das Konzert. Jon Sass Bomp auf jättetuban. Aber wo ist Erica Stucky? Ja, sie ist bei weitem hinter den Kulissen und Triller, Falsett Schneiden in allen. 
 Möchten Sie wirklich sehen mich? So Lick mein Stand, äntrar ihrem Atelier mit, Stimme stark wie eine Lokomotive Bouncing aus Hip-Hop zu schwingen, Groovies und Samt-soft Ich sehe die Sonne im amerikanischen Stil singen Song sensuellt zusammen mit Tuban dunklen Schocks, bis sie den Kies in seine Stimme, und sie fällt die gesamte, Welle seine Arme und sprudelt in das Mikrofon und dann mit einem Schrei Indien aufstehen. Drücken Sie Ihre Selve, ylar ihre Hand wie ein Dämpfer auf den Mund. Es wird befürwortet und liederlich, Schlagzeuger, er schreit. 
 Für zwanzig Minuten, sie sind ohne Pause! Oh, oh, uh, ieeaa, bludder und Lingo, alles ist Gesang Beleidigung für Erica Stucky, und sie füllt die verschiedenen Ausdrucksformen von Humor, Zärtlichkeit, Protest, Moxie und Geschrei für vrålets willen. Sie ist wirklich sehr ruhig, so dass die Gesten sie besetzt ist daher umso mehr expressive.  mit sich selbst auf dem Bildschirm in den Fonds sie singt Die wie ein Held aus einem Scorsese Film über einen Mann, serviert süßen Kaffee von Marlon Brando und fahren und dann - Sie hängen mit ? Erica Stucky wurde auf MADE Festival vor zwei Jahren. Jetzt hoffen wir, für den dritten Mal Glück. 


 

 

 

 

 

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BARCELONA - STUCKY-SASS-MÜTTER


Erika Stucky és una sorprenent artista nascuda a San Francisco però resident a Suïssa i una de les veus femenines més rellevants d’Europa. La seva és una proposta iconoclasta, hiperactiva, que treballa amb els formats de la performance o del cabaret i juga amb gèneres com el folk (concretament el yodel, el cant tradicional alpí), el jazz, el pop i el rock, tot sotmetent-los a un irreverent procés de deconstrucció en el qual la seva personal i privilegiada veu juga un paper fonamental. Amb Suicide Yodels descobrirem una babel desacomplexada, una síntesi d’arrels americanes, teutones i alpines acompanyades d’una potent banda instrumental i d’una posada en escena planificada per la pròpia artista. Ay-ee-oooo...!!!

Erika Stucky es una sorprendente artista nacida en San Francisco pero residente en Suiza y una de las voces femeninas más relevantes de Europa. La suya es una propuesta iconoclasta, hiperactiva, que trabaja con los formatos de la performance o del cabaret y juega con géneros como el folk (concretamente el yodel, el canto tradicional alpino), el jazz, el pop y el rock, sometiéndonos a un irreverente proceso de deconstrucción en el que su personal y privilegiada voz juega un papel fundamental. Con Suicide Yodels descubriremos una babel desacomplejada, una síntesis de raíces americanas, teutonas y alpinas acompañadas de una potente banda instrumental y de una puesta en escena planificada por la misma artista.

Switzerland-based, San Francisco-born Erika Stucky is a surprising artist who has become one of the most outstanding female voices working in experimental music in Europe today, Her iconoclastic and hyperactive stage shows use performance and cabaret formats to play with genres like folk (in particular traditional Alpine yodelling), jazz, pop and rock. She subjects them all to a no-holds-barred deconstruction process in which her singular, exceptional voice plays an essential role. With Suicide Yodels we’ll discover  an uninhibited Babel, a synthesis of American, Teutonic and alpine roots accompanied by a high-power instrumental group and a mis-en-scene designed by the artist herself.

JIMI IN SINES - 7000 spectatores



HENDRIX PORTUGAL - SPAIN



O palco é então tomado por Doran-Stucky-Studer-Tacuma , projecto tributo aos 65 anos de Jimi Hendrix, celebrados o ano passado. Numa performance psicadélica, a voz funda de Erika Stucky, acompanhada pelo guitarrista irlandês Christy Doran, o baterista Fredy Studer e o baxista Jamaaladeen Tacuma recriaram em palco a aura Hendrix, numa fusão do jazz com o rock numa espécie de "crazy trip" expressiva, recheada de sentido.

 

 

 

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H E R M A N A S gomis/stucky





HERMANAS ! a sing/dance performance in MUNICH 23rd and 24th of JUNE



Mo, 23.06. bis Di, 24.06.Gemischtes Doppel:
STUCKY & GOMIS
(Stimme & Tanz)
Ort: Muffathalle
Tanz

SUMMER OPEN AIRS WITH THE YOUNG GODS: BAD BONN / NEUCHATEL / ZÜRICH videostills: aeronautin




PEN VOICES FESTIVAL , NEW YORK

GERMANY, FAZ:  06. Mai 2008 Erika Stucky jodelte uns ins anarchoavantgardistische Erlebnis, Bill T. Jones tanzte seine Rezitation solistisch aus, Bea Palya stimmte melismatische Weisen an, die irgendwie ins Mitsummen und -klatschen übergingen. Es war kein Abend wie viele andere in New York, und selbst in Webster Hall, dem unverwüstlich trendigen Club, fiel die Veranstaltung kräftig aus dem Rahmen.

Sunday May 04, 2008
Daily GalleyCat
DAILY GALLEY CAT, USA:  Wrapping up the evening was Swiss yodeler Erika Stucky who I at first thought was another crazy woman who wandered into Webster Hall banging on a shovel. I soon discovered that she is not insane, but brilliant. Between yodels she told us stories about the three fingered woodsman and the anarchist who's yodels she sang for us. Stucky reminded me that I have a recurring dream of being a professional yodeler and I think that's what the evening reminded all of us of. Well, maybe not being a professional yodeler, but of the inspiration that can come from dreams and that it doesn't matter where in the world you're from, you can find your own unique way to express your inner voice. Thank you PEN for a great evening.

BUBBLES AND BANGS - STUCKY / SASS / NIGGLI fotos : dick van peer



tourdates 08

 

TOURDATEN-TOUR DATES-TERMINE

 

 

 

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DEUTSCHER SCHALLPLATTENPREIS !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



RICHARD KNERR, FATHER OF HULA HOOP AND FRISBEE

20. Januar 2008, 04:00 Uhr
Ohne ihn gäbe es kein Hula Hoop und kein Frisbee: Richard Knerr ist tot


Man könnte sagen, dass Richard Knerr es geschafft hat, die Welt in einer neuen Bewegung zu einen: Unter dem Namen Hula-Hoop-Reifen ("Hula" für den hawaiischen Tanz und "Hoop" englisch für "Reifen") brachte er zusammen mit seinem Schulfreund Arthur Melin 1958 die aus Plastik hergestellten Reifen auf den Markt. Im Handumdrehen wurde der Hula-Hoop-Reifen zum erfolgreichsten amerikanischen Spielzeugartikel: Im ersten Jahr wurden 40 Millionen Stück verkauft, bis 1960 waren es schon mehr als 100 Millionen.
Die Frisbee-Scheibe, das zweiterfolgreichste Produkt seiner Firma Wham-O, entstand früher.

 

 

 

 

 

 

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TOURING WITH SASS AND FUCHSBERGER SOON !!



SOLOTHURN.!!FILMPREIS !! BESTER DOKUMENTARFILM 2008 !!



 

 

 

 

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DIE ZEIT !! dez 07





BART PLANTENGAS YODEL BOOK

BTW: there is plenty about yodeling at

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SUICIDAL YODELS

CD REVIEWS. MORE ABOUT SUICIDAL YODELS

LYRICS                            Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterCLICK HERE


LUGANO- LJUBLIANA - thanx brina + bogdan



TAMPERE - FINLAND





I LIKE HERING ICE CREAM
I LIKE TEA
I LOVE THE FINNS AND THE FINNS LOVE ME... :-)
stucky+roots


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SINES - PORTUGAL 7000 "peoples" out there :-)





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D A N K E S A A A A A A A A A R L A N D !!! ( radiostudio publikum..........)

und das sind sie.... die tausende von saarländer ... auf dem rundfunkstudio gelände



MORE DOWNLOADS  : 

PRESSINFO ( suicidal yodels )  AND new FOTOS!

 

 

 

 

 

HEUTE MAGAZIN



NEW YORK , DPA/SDA baz, tagesanzeiger Kino
01. Oktober 2007, 10:54
Noch ein Filmpreis für «Heimatklänge»

Vancouver International Film

Entertainment
Today: Sunday, October 7, 2007

The film follows three different musicians including Christian Zehnder, who took up the wordless art of yodeling after he lost the ability to retain lyrics; the entirely unconventional Erika Stucky, who started singing in bars when she was just a kid, and Arnold Nolder, a member of the world famous Alder Buebe. Schwietert's film combines sound and picture in truly artful ways, with scenes of the singers set against the majestic heft of the Swiss Alps. Musical collaborations with contemporary musicians or Tuvin throat singers demonstrate the ability of the human voice to access every possible range of emotion, but it's the more humble moments, such as Stucky and her daughter singing in their kitchen, that stay with you.

NEW YORK , DPA/SDA baz, tagesanzeiger  Kino
01. Oktober 2007, 10:54

Noch ein Filmpreis für «Heimatklänge»

Der Schweizer Dokumentarfilm «Heimatklänge» ist am Internationalen Film Festival in Athen mit dem Golden Athena Best Music & Film Award ausgezeichnet worden.

Regisseur Stefan Schwietert nahm gestern den mit 10’000 Euro dotierten Preis entgegen, wie Swiss Films heute mitteilte.

«Heimatklänge - vom Juchzen und andern Gesängen» hatte bereits bei seiner Uraufführung in Berlin vergangenen Februar zwei Preise erhalten. Am Visions du Reel in Nyon wurde ihm ausserdem der Publikumspreis zuteil.

STUCKY - ZEHNDER - ALDER IM KINO



KONZERT ZUM FILM



SONNTAG 23. SEPT.  2007
STUCKY + SINA + ZEHNDER + HUN-HUUR-TU

WER: Erika Stucky, voice; Sina, voice; Christian Zehnder, voice; Kaygaal-Ool Khovalyg; Sayan Baba, voice; Radik Tyulyush, voice; Alexey Saryglar, voice

 

 

 

 

 

 

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B A R C E L O N A muchas gracias amigos!



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ARTE SUMMER OF LOVE


TWO MUSIC CLIPS ON ARTE tv

ROOTS 67       

*whiter shade of pale*  if 6 was 9 *

link:

 

 

 

 

 

 

peace love and yodels

 

NEW CD OUT SOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOON !!

LE MONDE



Elle donne rendez-vous sur le quai de Bürkiplatz, là où les tramways galantisent avec le lac. « On prendra le bateau pour faire un tour. » Sa langue est un mélange articulé d’anglais californien, de schwitzerdütsch valaisan et de français d’académie qu’elle a appris à Paris dans une classe d’actrices. Sa robe est bleue. Elle a un abonnement demi-tarif. « En général, je me déplace à Vespa. Mais la marine suisse me conduit parfois jusqu’à Thalwil. »

Elle vit dans cette banlieue de Zurich pour une durée indéterminée. C’est la première fois qu’elle détient un vrai bail. Avant cela, avec sa fille Maxine, 14 ans, elle s’installait dans des maisons menacées de destruction. « Je savais qu’on pourrait y rester une année ou deux. Cela me convenait parfaitement. » Erika Stucky, qui a débuté sa carrière en Afrique dans un cirque anarchiste, n’aime rien tant que se trouver sur le départ.


Au début des années 90, peut-être en marge du 700e anniversaire de la Confédération, la musique suisse se faisait kidnapper par quelques artistes qui s’interrogeaient sur le terroir. Hans Kaennel, George Gruntz, Sina, puis Stimmhorn, Laurence Revey, tous, d’une manière ou d’une autre, se coltinaient leur folklore. Cor des Alpes, yodle, patois, dans une approche plus ou moins ironique. Histoire de ne pas abandonner le patrimoine à ceux qui le politisaient. Prétexte aussi pour retrouver une raison d’être à cette République banquière, qui offre assez peu matière à une vocation artistique. Erika Stucky a été comme agglomérée dans ce qu’il était convenu d’appeler un renouveau. « J’ai souvent l’impression qu’aujourd’hui, pour toutes les occasions diplomatiques, on se dit qu’il faut appeler la Stucky. Cela fait couleur locale. »


Il lui a fallu du temps pour en arriver là. Erika est née Américaine. Dans la famille paternelle, originaire du Haut-Valais, c’est une tradition. Son grand-père Theodor, déjà, s’était enfilé dans un transatlantique. En 1904, il avait 20 ans. Bûcheron canadien, puis gérant en Californie d’un bar à liqueur où l’on jouait au bowling. De retour au pays, il enflamme les oreilles de ses congénères avec des chevauchées de cow-boys. Trois de ses enfants finissent par faire le pas, dont Bruno, le père d’Erika, qui ouvre une boucherie à San Francisco. Il se marie à une ressortissante du Tockenbourg. « Tous les Stucky d’Amérique ont trouvé là-bas des femmes suisses. » Chez eux, près du Golden Gate, on écoute Fredy Burri, du yodle en paillettes ; il y a sur les murs de la cave des photographies du Cervin, un drapeau suisse à la fenêtre dans l’espoir d’attirer les éventuels compatriotes de passage.


Bruno est fière de sa fille. Il la pose au milieu du salon pour qu’elle chante Dean Martin, « sans accent suisse ». Dehors, c’est les sixties. Des babas cool jettent des fleurs sur le pavé. A San Francisco, dans ces années-là, les baby-sitters ont des chemises ramenées de Katmandou et elles diffusent, dans ce foyer helvétique, un parfum d’ailleurs. « Mes parents ont bouffé, presque malgré eux, de cette nourriture hippie. » Ils se résolvent à rentrer quand même. Erika a 10 ans. Ce n’est pas difficile. « On nous présentait la Suisse comme Heidiland. On nous disait qu’il suffisait de se baisser pour ramasser du chocolat. Qu’est-ce qu’un enfant peut exiger d’autre de la vie ? » La famille s’installe à Mörel, dans le Haut-Valais. Petite vie communautaire, avec de vieux messieurs en noir qui ne décrochent pas la mâchoire au bistrot. La mère d’Erika est assez épiée pour éviter que des séquelles du flower power ne contaminent l’éducation des gamins. Pour le reste, tout va bien. « Le Valais est le pire endroit quand tu es gringo. Mais honnêtement, je n’ai jamais souffert de complexe identitaire. »


A 13 ans, en robe de campagnarde, Erika rejoint le club de la jeunesse locale. Elle manie la pièce de monnaie, le manche à balais, un peu de yodle, tout ce qui fait le quotidien de l’ethnographe alpin. « J’ai adoré cela, d’emblée. Je continuais d’écouter Bob Dylan, Cat Stevens et Frank Zappa. Je crois que j’ai compensé le relatif manque de liberté par une vision idéalisée de la Suisse. Celle des chalets, de la montagne, de la nature où nous pouvions gambader sans crainte des serial killers. » Elle sourit. Sur ce ponton de navire, où des Chinois se sont installés pour que le film d’une Suisse rêvée défile sous leurs yeux, elle se précipite à la rambarde. Une famille, devant un cabanon, est en train de déjeuner sur le gazon. Erika photographie. « Beaucoup se révoltent contre les visions de carte postale. Elles continuent de me fasciner. » C’est son joker. Erika vient d’ailleurs.


« Quand je le souhaite, je peux jouer la carte de l’Américaine. Et puis, je ne reste jamais assez en Suisse pour me fâcher définitivement avec le pays. Je suis peut-être plus touriste que je ne le pense.» Dans les années 80, Erika Stucky rejoint à Zurich des gauchistes adolescents qui abhorrent cette nation boursouflée d’opulence. Elle ne comprend par leur violence, mais se dit qu’ils ont une raison. Avec son quatuor vocal de femmes, les Sophisticrats, Erika refuse les subventions, conspue les banques et l’argent d’Etat. Elle décline les avances du Schweizer Illustrierte qui voudrait parler d’elle, celles de la télévision qui s’entiche de cette nouvelle venue. « On voulait rester pures, contourner le côté sexy-chouchou. Quand on a 19 ans, il est très facile d’être attifée comme un clone de Heidi. On préférait notre côté punk. » Quand elle tombe sur les soirées du Samedi à la DRS, Erika s’étouffe. Le Disneyland à la bavaroise, avec bières et culottes de cuir, ce n’est pas la Suisse qu’elle aime.

Elle décrit un monde presque silencieux, celui des montagnards taiseux. Le chant terrien qui comble les vides, « un voodoo suisse ». Les racines dans lesquelles elle puise pour son métier de chanteuse rappellent davantage l’animisme du Nord que la folklorisation marchande d’un nouveau patriotisme. Erika croit en un blues des Alpes. Qui ne répond pas à la jubilation forcée des yodleurs de foire. Son nouveau spectacle s’appelle Suicidal Yodels. « Vous vous rendez compte que la Suisse est au cinquième rang mondial des taux de suicide ? Je me sens proche de cette tristesse. Ce pays, pour moi, est sauvage.» Alors, sur scène et en disques, Erika Stucky brasse Kurt Cobain et les vieilles youtze, Elvis Presley en version montueuse. La chanteuse, qui manie l’accordéon miniature, donne le frisson avec ce qu’on a le sentiment d’avoir toujours connu et jamais entendu. Elle est cette Américaine qui repeint la Suisse. Cette Valaisanne dont le rock a des géraniums qui lui pendent au balcon.


Aujourd’hui, elle apparaît dans une anthologie du yodle, à la section « avant-garde ». Au fond, elle aurait aimé figurer ailleurs que dans cette excroissance ; dans le corps du livre plutôt. « Je viens de finir mon nouveau disque. J’y enregistre un yodle avec un sitar (Al Cometo) . Il n’y a rien pour moi de provocateur. Quelque part entre les Alpes et les hippies, c’est tout moi. »


 


TABARKA - tunesie




with
MORGENTHALER- PEDRETTI - SCHAER




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STUCKY-FUCHSBERBER & GORDON- LENNOX , KONGSBERG


23.00 o 'clock and still daylight.. norway rocks!!








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DINO SALUZZI - LUNCH AND POESIE




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BLITZ TOUR WITH JIMI DORAN-STUDER-TACUMA : WAIDHOOOVEN + THEATERHAUS STUTTGART



mission accomplished...


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ANOTHER LINK TO STUCKY-MOVIE AND MUSIC

ONLINE POESIEREACTION



POESIEFESTIVAL BERLINO

Poesiefestival berlin Festivaleröffnung.
Weltklang – Nacht der Poesie.
Mit: Breyten Breytenbach, Inger Christensen, Hélène Dorion, Michael Lentz, Erin Mouré, Fernando Rendón, Fuad Rifka, Erika Stucky, Derek Walcott. Das ist Lyrik aus aller Welt, vorgetragen in der Originalsprache. Die Poesienacht unter freiem Himmel lässt den Zuhörer eintauchen in die fremden Klänge, Stimmen und Rhythmen der Gedichte. Weltklang – Nacht der Poesie entfaltet seinen Zauber gerade weil die Gedichte in ihrer Originalsprache – ohne eingesprochene Übersetzung – vorgetragen werden. Eigens zu diesem Abend erscheint in limitierter Auflage eine Anthologie mit den Übersetzungen der Gedichte der Veranstaltung. Moderation: Luzia Braun. 20 Uhr. Volkspark Friedrichshain, Freilichtbühne, Am Friedrichshain, 10249 Berlin.

UMEO SWEEDEN



wow. "schwarz wie die nacht", gilt nicht in umea.. i like sweeden.  now i'm really looking forward to norway and ! finnland in november.

the sun coming up at 03.00 am .  takes a little getting used to.

Erika Stucky PRINCESS

Hör gränslandets prinsessa tolka musikaliska kungligheter!

Född i San Fransico under den blommande hippie-eran, uppväxt i den lilla alporten Mörel i Schweiz. Sångerskan Erika Stucky lever med den ena foten i storstadens myller och den andra i landsbygdens mylla. Även om hon ibland hörs joddla är denna alpprinsessa ingen sedvanlig Heidi. Hennes konstnärliga vision öppnar sig mot världen och hennes framträdanden är ett lustfyllt äventyr i gränslandet mellan teater och musik. I sitt nuvarande ‘prinsessaprojekt’ framför hon förutom egna bedårande kompositioner, humoristiska tolkningar av Prince, Elvis och andra musikaliska kungligheter. Hennes eminenta ackompanjemang består av tubavirtuosen Jon Sass från New York och den vilt improviserande trombonisten Bertl Mutter från Österrike.
Värdar: She’s Got The Beat!

 

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TV PORTRAITS COMING UP:


ZDF   23. märz  22:30  ASPEKTE HIER DER LINK:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/inhalt/1/0,4070,5256001-5,00.html  

 

TSR   Television Suisse Romande DER LINK:

then go to    RECHERCHER DANS ILLICO   and enter     STUCKY  - that will take you directly to


 

http://www.tsr.ch/tsr/index.html?siteSect=500000#bcid=487311;vid=7648490;search=stucky

 

ARTE  TV

Okt. 07     LA NUIT / DIE NACHT   Portrait/ Making of/ 5 tunes/solos

 

 29. of June  ARTE SUMMER OF 67 :  whiter shade,  if 6 was 9

 

 

 

 

 

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TIPSY TIPSY AHHHHH.....



JIMI TOUR MIT STUDER-DORAN-GIBBS





JAZZLÄNDERSPIEL SCHWEIZ - GERMANY

WE WON !  SIEBEN ZU NULL FÜR DIE SCHWEIZ ( zuschauerkommentar)

Alphorn, Posaune und Muschel - STUCKY&ROOTS

Bei Erika Stucky verblüffte die Besetzung bereits vor dem ersten Ton: Zwei Spieler, die im Duo Alphorn, Posaune oder Muschel spielen, ein Schlagzeuger, eine Sängerin und Tänzerin, die auch als Schauspielerin agiert, gelegentlich noch zu Melodica und Akkordeon, schließlich noch zu einer Kette greift - wie kann so etwas ohne Bass- und Harmonieinstrument gut gehen? Das Rätsel löst sich durch die bestechende Virtuosität, die Erika Stucky in sich vereinigt. Jeder ist hier in der Lage, typische Floskeln anderer Instrumente auf seinem eigenen Instrument hervorzurufen, sodass eigentlich virtuell ein großes Orchester entsteht, sei es als Muschelduo, das an eine behäbige Tubabegleitung erinnert, oder Peter Horisbergers Schlagzeug-Solo, das in seiner Intensität an einen lebenden Drum-Computer denken lässt.

Mit ihrem Temperament und ihrer Vitalität überschreitet die Leiterin immer wieder Grenzen, etwa in einem beseelten Lied für einen Freund, der nur noch drei Finger hat. Ihren frechen »Domina-Song« hingegen widmet sie den Stuttgartern. Wie wohl das Torergebnis an diesem Abend für das begeisterte Publikum ausgefallen wäre? Organisator Schretzmeier, zu Beginn noch so großzügig beim Verkünden von »Spielständen«, wollte sich zur Festivalmitte jedenfalls nicht mehr festlegen. (hl)       © Reutlinger General-Anzeiger 2007

 

Erstmals Jazzländerspiel zu Ostern im Theaterhaus: Die Schweiz gewinnt gegen Deutschland
Vom New-Orleans-Sound zum Emmentaler Jodler

Von 21 Konzerten in fünf Tagen bestritten die Eidgenossen allein 13. Nicht nur wegen der Anzahl, sondern wegen der Qualität ihrer Auftritte gingen sie als Sieger vom Platz.

Charisma und jede Menge Energie hat die Entertainerin und Vokalistin Erika Stucky. Bei ihrem umjubelten Auftritt war der Saal T 2 restlos ausverkauft. Wie sie blitzschnell vom breiten Kaugummiamerikanisch zum heimeligen Schwyzerdütsch, vom New-Orleans-Voodoo ("I Put A Spell On You") zum Emmentaler Jodler ("Zeuerli") wechselt, wie gut sie singt und wie sie - begleitet von einem Drummer und zwei Synchronbläsern (Alphorn, Muschel, Posaune) - die Menschen zum Lachen und Staunen bringt, das ist eine Wucht!

 

 

 

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LE TEMPS SUICIDAL YODELS - FUCHSBERGER/SASS





LE TEMPS

       
La yodleuse Erika Stucky
Arnaud Robert     Lundi 26 mars 2007

... C'est finalement une autre femme, en robe de proximité, qui bouscule ce samedi. Chez Erika Stucky, les jeux de rôle relèvent de la quête originelle. Dans la petite salle du Next Step, en fin d'après-midi, elle raconte dans un espéranto de Pentecôte une enfance californienne. Un père à l'accent haut-valaisan qui la forçait à chanter du Dean Martin et du yodel de garçon vacher sur la route des Indiens. Erika, de cette Amérique natale, a gardé le sens du spectacle. Pas vraiment Broadway. Mais plutôt le cirque monstrueux, le freak show, de Coney Island.


Erika Stucky est la seule diva suisse.

Pas seulement parce qu'elle travaille sur un matériau suisse, qu'elle vous vend la mystique taiseuse des montagnards avant le chant ou qu'elle parle très sérieusement d'un «voodoo» helvétique, d'un panthéisme alpestre, qu'on aurait rangé sous les télésièges et la culture de safran. Mais surtout parce que, derrière son accordéon miniature, elle est la seule capable de transmettre le sentiment paradoxal d'une invitation et d'une mise à distance. Erika fait marrer. Elle vous raconte son yodel suicidaire, avec un long tubiste de Harlem qui s'esclaffe, elle reprend Britney Spears en boxeuse hystérique, elle prend du temps pour installer son personnage de punk-racine. Erika sait aussi fendiller les standards du jazz, Doris Day, cette vierge perpétuelle qu'elle déshabille lentement d'une voix arrachée à la désalpe.

Un peu plus tard, dans les coulisses, elle vient de poser sa perruque de chevrière black power. Erika Stucky est très belle, de près. Elle a des yeux qui rougissent. Et parle d'un chant très vieux, enfoui dans certain ourlet d'Appenzell, qui ressemble à l'Afrique. Ces ponts-là, Cully les jette pendant une semaine encore.


NL DE VOLSKRANT by mr. schouten



lollipop

LOLLIPOP AWARD!!

HONKYSTONKY   CD    HONKYSTONKY   CD  HONKYSTONKY   CD  HONKYSTONKY   CD 

JUPPPIE!! THE LOLLIPOP GOES TO:::: HONKY STONKY!!!!





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ARTE - MOVIE STUCKY-SASS-MÜTTER



BERLINALE FEB 2007



ECHOES FROM HOME


HEIMATKLÄNGE    REGIE : STEFAN SCHWIETERT 

ERIKA STUCKY  -   NOLDI ALDER  -  CHRISTIAN ZEHNDER

Synopsis:
Was hat Babygeschrei mit dem Echo eines Jodlers im Gebirge gemeinsam, was der Kopfton eines Mönchs mit der Bühnenshow eines Vokalartisten? Die Antwort lautet: die Stimme. "Heimatklänge" ist ein Film über dieses ursprünglichste aller Instrumente. Im Zentrum des Films stehen drei außergewöhnliche Musiker aus dem Alpenraum, deren Klangkosmos weit über das hinausreicht, was wir als Gesang bezeichnen würden. In ihrer Auseinandersetzung mit den archaischen Traditionen der alpenländischen Musik wird die Bergwelt mit ihren mächtigen Naturschauspielen ebenso zur Bühne, wie die Landschaften und Geräuschkulissen der modernen Lebenswelt.

 

 

 

 

 

LIBERTE WELSCHSCHWEIZ



SUICIDAL YODELS




PRESSE TEXT mr. franzen


Stuckys Soloprogramm "Suicidal Yodels" -  eine lautmalerische, ironische, exaltierte, auch mal innehaltende Achterbahnfahrt durchs biographisce Wechselbad -  von den Zentralalpen bis nach San Francisco, von anarchischer Flower Power zur zarten Almblume.  Nancy Sinatra groovt zu Loops aus dem afrikanischen Busch, augenzwinkernd werden Psychogramme der Jodeltypen erstellt, feine Zwischentöne auf dem Schwyzerörgeli begleiten bluesiges Songwriting. Inspiration für ein Wiegenlied kommt beim Zwergenwerfen und ein angenehm unverkitschtes Helvetien mit Mut zum traurigen Zäuerli bereitet mit einem ausgelassenen Hula Dancing ein wonnigliches Heiß und Kalt.

Stuckys Performance wandelt halsbrecherisch zwischen kalifornisch-walliserischen Kauderwelsch-Kollisionen: Improvisationstheater, Videokunst und minimalistischer Weltmusik

- das Exotische wird Alltag, der Alltag zum Exotikum.

festival voix libres

P O R R E N T R Y      VOIX LIBRES : "SUICIDAL YODELS" ERIKA STUCKY
Entre blues primal, jazz des cavernes, décalages provocants et pitreries ludiques, cette princesse de la scène rock et jazz intègre des éléments folkloriques helvétiques dans son jazz improvisé. Ses chansons décalées oscillent entre reprises obliques et aventureuses de classiques puisés dans le patrimoine musical américain et des compositions originales signées Stucky.

Anti-Heidi du yodle reformulé, la diva participe de manière punk à une renaissance des traditions suisses.



ALHAMBRA & MOODS MONDAY! 18TH DEC.



TRUCE DIARIES - JAMMING WITH THE YOUNG GODS






YOUNG GODS "UNPLUGGED" TOUR

well, unplugged? i was the only one,   with a guitar powered by batteries.!  .-)

love those guys.  get the book :  truce diaries, the young gods       www.truce.ch

tyg      is a cactus        i feel like sitting down     dr. jeremy narby

 

 

 

 

 

 

STUCKY & ROOTS & LOW LIFE



JAZZFEST BERLIN

Mit dem Versuch, das Alpenländische im europäischen Jazz zu beleuchten, wagte sich das Jazzfest auf folkloristisches Terrain. Doch setzten die österreichischen und Schweizer Bands die überraschendsten Akzente auch, weil ihre Bindung an lokale Traditionen mit einem urgründigen Lebensgefühl einhergeht. Das begann mit einem fulminanten Auftritt von Erika Stucky, die alles dafür tat, das „Heidi-thing“ abzuschütteln. An der amerikanischen Pazifikküste aufgewachsen und dann von den Eltern an die Alpen verschleppt, streute die resolute Sängerin ihre Lebensgeschichte als amüsantes Beispiel einer Entwurzelung zwischen die Songs ein. Dann wieder stand sie in der Pose einer Sennerin vor dem Mikro, klopfte mit einem Holzstab auf den Stiel eines Besens und röhrt und grummelt wie ein Derwisch zu Screamin’ Jay Hawkins’ „I Put A Spell On You“. Während Stucky das Volkstümliche der regionalen Fixierungen aufhob, trieb der Wiener Altsaxophonist Wolfgang Puschnig es bis zur Groteske. Sein Quartett musste sich der Amstettner Musikanten erwehren. Da ging’s brachial zur Sache. Bläsersätze verprassten, wovon sie ohnehin viel hatten: Noten. Und Puschnig selbst wirbelte durch ein Dickicht der Läufe.

HANNOVERSCHE ALLGEMEINE JAZZFEST BERLIN

HANNOVERSCHE ALLGEMEINE

Kultur
Jazzfest - Große Freiheit, Nummer Zwei
      Zurück nach vorn: Das Berliner Jazzfest entdeckt widerwillig die Kraft der Tradition.
Liegt die Zukunft des Jazz also im eben noch so unpopulären Free Jazz? Das Jazzfest bot noch andere Vorschläge. Die Jazzszene der Alpenländer etwa war ein weiter Schwerpunkt, doch auch hier ging es um die Auseinandersetzung mit der Tradition. Die Schweizerin Erika Stucky etwa scheut mit ihrer Band Roots of Communication nicht vor Jodlern, Alphörnern und knarzenden Dialekten zurück. Und aus der alten Folklore entsteht unterhaltsame, geistreiche, vor allem aber gegenwärtige Musik.

LOW LIFE STUCKY-SASS-PERRINE

Wohlklingender Kulturschock

OSTHEIM - Schon ihr Lebenslauf lässt Ungewöhnliches erahnen. So wuchs Erika Stucky in den 60er Jahren inmitten der Flower-Power-Ära in San Francisco auf. Und erhielt nach dem Umzug ins schweizerische Oberwallis einen Kulturschock. Daraus braut sich bei Erika Stucky eine eigene Mixtur eines Swiss-American-Feel-Of-Life zusammen.

In Paris lässt sie sich in den 80er Jahren zur Jazz-Sängerin und Schauspielerin ausbilden. Bei so vielen Standbeinen wundert einen nichts mehr. Auch nicht ihre Vorliebe für den amerikanischen Ganoven-Schauspieler Jo Pashy.

In ihren Tagträumen sieht sie sich als "Frau Pesci", ( Joe Pesci )  die in leidenschaftlicher Liebe entbrannt, unzählige Pizzas und Pastagerichte für dessen italienische Bekannte und Verwandte auf den Tisch zaubert.

Erika Stuckys zusammenfantasierte Lovestory gipfelt inmitten einer schweizerischen Alpenlandschaft in einem jodelnden Table-Dance und zertretenen Pastaresten zwischen ihren Zehen. Auch wenn Erika Stucky einen Britney-Spears-Song interpretiert, schlägt ihr schillernd schräger Humor zu.

Ungeschminkt, aber mit sinnlicher Körperlichkeit spielt sie mit ihrer Stimme. Mal holt sie tief Luft, lässt ihren Atem wie in "Low Life" langsam fließen und singt mit beruhigend tiefer Stimme. Dann wiederum piepst sie wie Britney oder jodelt wie eine gestandene Schweizerin. Erika Stucky kann aus ihrer Stimme ein röhrendes Reibeisen machen oder einen Vulkan.

Ihre musikalischen Experimente machen selbst vor dem Gesang des Muhedzin nicht halt. Dazwischen kann man sie auf ihren Videos bewundern, wie sie lebenslustig in den Hügeln über San Francisco tanzt. Sprachlich vermischen sich die Kulturen bei Erika Stucky, die mal amerikanisch, mal schwyzerdeutsch redet, am liebsten dies alles aber zu einem mehrsprachigen Kauderwelsch vermengt.

Und auch berührende und melancholische Lieder bekommt man bei Erika Stucky zu hören. "I can see it in your eyes" ist eines davon und handelt von männlichen Helden, "die lieber sterben, als zu sagen, was los ist", so die Performance-Künstlerin.

Umwerfend gut waren auch die Soli von Tubist John Sass und Sousaphonist Matt Perrine. Bei Letzterem hatte man Angst, dass er bei seinem virtuosen Einsatz nicht mit dem Atmen hinterherkommt.

weisbergs radio show





thank you so much

thanx to pro helvetia for making this smashing tour possible. thanx to all the embassadors and doresses all the culture ministers and mistresses - thanx to mc kay..

muchas gracias to everybody who helped!!

USA TOUR 2006

STUCKY & ROOTS TOUR - SAN FRANCISCO - TEXAS - CHICAGO - WASHINGTON - NEW YORK

10 September,  Lick ObservatoryMt. Hamilton, CALIF.  11 September,  Bottom of the Hill San Francisco, CA 94107 13 September  Goode-Crowley Theater, Marfa, Texas.  15 September Chicago World Music FestivalMartyrs', Chicago, IL  18 September, 10:00 pm 
Chicago World Music Festival   Empty Bottle, Chicago, IL  19 September, 8:00 and 10:00 pm   Blues Alley Supper Club Washington, DC
20 September,   Joe's Pub (European Dream 06  425 Lafayette Street, New York, NY 10003

 

 

 

 

 

 

MARFA TEXAS





STUCKY & ROOTS , SAN FRANCISCO 9/11 2006

 

Bottom of the Hill
1233 17th Street (17th @ Missouri)
San Francisco, CA 94107

www.bottomofthehill.com

 

Chosen by Rolling Stone magazine (RS 813) as "the best place to hear live music in San Francisco," the Bottom of the Hill presents some of the finest original artists, seven nights a week. Featuring up and coming acts from around the globe as well as in our own backyard, the music spans the spectrum from alternative, rock-a-billy, punk, and hard rock, to folk and funk and pop


Pro Helvetia

last update:     21st of June 06
A Swiss-American Journey

TOUR:  STUCKY & ROOTS


The Swiss Roots programme launched in the United States in March 2006 is designed to remind Swiss-Americans of their Helvetic heritage and to acquaint the general American public with the many facets of Switzerland.

Pro Helvetia's cultural programme «Swiss Roots - Cultural Offshoots» reaches across the Atlantic, bringing Swiss musicians, film-makers, artists, architects and their works to audiences in New York, Chicago, Houston, San Francisco, Los Angeles and other cities.

 

WE ARE FAMILY


URSI NATIONAL -        STUCKY        -      RÖTHLISBERGER

Hippie picnics in San Francisco’s Golden Gate Park to a flowery soundtrack of the Monkees, Donovan and Nancy Sinatra. Then suddenly the scene changes abruptly to mountain valleys, yodelling choruses and polka folk in traditional Swiss costume with the Valais Alps looming on the horizon.
Much has been written about this crazy transatlantic biography that whisks a young maiden away from the S.F. Bay Area to “Valais in Wonderland”. How Erika Stucky not only therapied her childhood culture shock at the C.I.M. Jazz School in Paris with voice training, but actually transformed it, making a powerful entrance onto the jazz floor with George Gruntz and Ray Anderson. And how she finally did a neat job of performing the full intercontinental splits with her very own project “Bubbles & Bones”. Amorphously to metamorphic. The amazed press described it like this at times: “Schimmering between alpine girly and jazz lady – more heart-rending than seriously avant-garde. “Serious fun“ (Rolling Stone). „Vocal action art between Laurie Anderson, Meredith Monk and Tom Waits“, discovered Stereoplay. And FAZ states soberly: „There aren´t many vocalists of Erika Stucky’s kind.” What a noble understatement.

SEPTEMBER TOUR



LAS VEGAS

WE'RE STILL IN VEGAS HANGING ROUND WITH ELVIS...

BIN IN 10 TAGEN WIEDER DAHEIM....

HAVE A NICE SUMMER YA'LL.

elivis on las vegas strip


suicidal yodels - now brainstorming !



Carla Bley and Orchestra

ESCALATOR OVER THE HILL


 Philharmonie Opera with Carla Bley&Orchestra
!!  WE DID IT.!!...................

Escalator Over the Hill - Die spektakuläre Jazz-Oper von Carla Bley.
Dienstag 02. Mai 2006 | 20:00 | Konzert Alfried Krupp Saal
Carla Bley, Klavier und Musikalische Leitung David Moss, Erzähler, Cecil Clark, David, Percussion
Michael Schiefel, Jack 1 Thomas Hufschmidt, Jack 2
Erika Stucky, Ginger 1
Linda Sharrock, Ginger 2 Marie-Helen Joël, Opernsängerin Karen Mantler, verschiedene weibliche Rollen

Christian Muthspiel, Doktor, Posaune Wolfgang Puschnig, Flöte, Altsaxophon Axel Knappmeyer, Sopran-,Tenorsaxophon
Claudio Puntin, Baritonsaxophon, Bassklarinette Albrecht Maurer, Viola Claude Deppa, Trompete Florian Esch, Trompete Johannes Goltz, Posaune
Philipp Schug, Posaune Ed Partyka, Posaune Ramesh Shotham, Indisches Schlagwerk Thomas Alkier, Schlagzeug Wolfgang Muthspiel, Gitarren
Moritz Ecker, Gitarren Steve Swallow, Bass Klaus Ramma, Tontechnik

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Newspaper

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ESCALATOR OVER THE HILL



NEWSPAPER REACTIONS

DIE MUSIK AUF DEM FLIEGENDEN TEPPICH
Carla Bley und der "Escalator over the Hill" in Essen.

Da fehlten zwar Schlüsselfiguren der Platteneinspielung von 1968 bis 1971 wie Don Cherry, Gato Barbieri, Jeanne Lee, Linda Ronstadt, John McLaughlin oder Jack Bruce, aber es entfaltete sich noch einmal mit Musikern wie Linda Sharrock oder Wolfgang Puschnig, Erika Stucky, Michael Schiefel und David Moss, der ganze Reichtum, die Vielfarbigkeit zwischen Free Jazz, Avantgarde-Popmusik im Stile des Amerikanischen Underground.

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Begeistert war Carla Bley von den beiden neuen Sängern , Erika Stucky und Michael Schiefel. Erika Stucky hatten einen glanzvollnen Bühnenauftritt als ausgemachte Kennerin der Musik aus der Enstehung des "Esclator", sang verbunden mit einer einfachen, aber eindrucksvolen Bühnenpräsenz ganz schlicht und höchst emotional, so ein wenig zu ehren von Linda Ronstadt. Carla Bley merkte an, dass Schiefel nicht nur alles singen konnte, sondern sie sogar Töne erstmals entdeckte, auch wenn diese von Anfang an in der Partitur standen.
Hans-Jürgen von Osterhausen      Jazzzeitung 7.8.2006

KLANGGESCHICHTEN AUS EINEM INDISCHEN HOTEL
Westfälischer Anzeiger   4. Mai 2006
Jazz in der Philharmonie Essen rekonstruiert Carla Ble ihr Projekt "Escalator over the Hill"

Aber die Musik bewegt. Emotional und mit schrillen Ausbrüchen , unerwarteten plötzlichen Wendungen und groovenden Mitreissmomenten. Der Berliner Michael Schiefel, die Schweizerin Erika Stucky und der Amerikaner David Moss als die im Fokus stehenden Stimmen sind grandiose, weil expressiv-experimentierfreudige Besetzungen. Ebenso wie der südafrikanische Trompeter Caude Deppa, der sogar nur mit dem Mundstück seines Instruments verzückt, oder der Oesterreicher Wolfgang Muthspiel mit seinen rotzigen, jazzrockigen Gitarrensoli.
Bleys Lebensgefährte und steter Begleiter , Bassist Steve Swallow , sowie Bleys Tochter Karen Mantler an Orgel und Gesang runden das Ensemble ab.

AUFREGENDES SAMMELSURIUM   NRZ 4.5.2006
Carla Bley begeisterte mit ihrer alten und doch frischen Jazzoper "Escalator over the Hill" in der Philharmonie Essen

Wilde Mischung        -     Grandiose Besetzung

CARLA BLEYS RÄTSELHAFTE ROLLTREPPE
Jazz-Oper in der Essener Philharmonie 
     Sven Thilmann
Es war das Jazzergeignis des Jahres, Carla Bleys legendäre Oper "Escalator Over The Hill" , die in ihrer wohl endgültigen Bühnenfassung in der Philharmonie alte und junge Fans zu Jubelstürmen hinriss.
Beigeistung später auch bei der Komponistin über ihr von Berthold Klostermann klug zusammengestelltes Ensemble. Angefangen mit der BigBand der Folkwang-Hochschule über so grandiose Sänger wie Erika Stucky , David Moss und Michael Schiefel bis hin zu den künftigen "Jazzpott"Preisträgern Wolfgang und Christian Muthspiel.

LOW LIFE TOUR

LOW LIFE mit Jon Sass und Matt Perrine
( tuba & sousaphone)    Project

- HERBSTTOUR FOLGT. WE WILL BE TOURING AGAIN NOV.06

5. – 19. März 2006 und : 29. Oktober – 11. November 06:  8. 3.: Zürich (CH), Kaufleuten... 9.3.: Koblenz (D) , Cafe Hahn .11. 3.: Amsterdam (NL), Bim-Huis .... 12. 3.: Bremen (D), Radio Bremen ... 13. 3.: Hannover (D), Jazzclub ... 14. 3. : Prag(CSSR),Divadlo Na prádle... 16. 3. : Wels (A), Alter Schlachthof uhr 17. 3.: Wien (A), Porgy & Bess .. 18. 3.: Moskau (RUS), DOM 19. 3.: Basel (CH), Gare du Nord

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PRINCESS TOUR

MÜTTER - STUCKY - SASS            projekt
06.04.05 Wels (A), Alter Schlachthof www.schl8hof.wels.at 07.04.05 Bludenz (A), Remise www.remise-bludenz.at 08.04.05 Cully (CH), Jazzfestival www.cullyjazz.ch 10.04.05 Berlin (D), Kulturbrauerei www.kesselhaus-berlin.de 15.04.05 Gent (B), Time Festival www.timefestival.be 16.04.05 Dortmund (D), Femme Totale www.femmetotale.de 26.04.05 Brig (CH), Kellertheater www.kellertheater.ch 27.04.05 Zürich (CH), JazzNoJazz www.jazznojazz.ch 28.04.05 Bonn (D), Beethovenhaus 30.04.05 Wien, Stadtfest openair www.stadtfestwien.at 01.05.05 Karlsruhe (D), Tollhaus www.tollhaus-karlsruhe.de 02.05.05 Hannover (D), Jazzclub www.jazz-club.de 04.05.05 Leeds (GB), Warderobe www.leeds.ac.uk/music/L05.05.05 Edinburgh (GB), Henry's Jazzcellar - NEW! COOL! 07.05.05 Coutances (F), Jazzfest www.jazzsouslespommiers.com 09.06.05 Koblenz (D), Cafe Hahn www.cafehahn.de10.06.05 Amsterdam (NL), Bimhuis www.bimhuis.nl 07.07.05 Rennes (F), Les tombees de Nuit www.tdn.rennes.fr 14.07.05 Bregenz (A), Spiegelzelt www.caravan.or.at/seelax 15.07.05 Palermo (I) 16.07.05 Palermo (I)STUCKY SOLO: Grazugnacht am Fieschergletscher. 06.08.05 Lyon (F), Les Nuits de Fourviere 07.08.05 Wolfsburg (D) 13.08.05 Gaume, Jazz Festival Luxembourg/Belgique www.gaumejazz.be23.08.05 Mulhouse (F), Jazzfest www.jazz-mulhouse.orgStucky SOLO Suicidal Yodels 18. Sept. Solo - Bern (CH) Bee-Flat, Turnhalle Progr. 9. 10.05 Nancy (F), Jazzpulsation 20. 10.05 Roma ( I ) , Centro Culturale Svizzero 21. 10. 05 Skopje (MAC), Jazzfestival,Univerzalna sala 20:30 www.skopjejazzfest.com 22. 10. 05 Moscow (RUS), Video Dom 23. 10. 05 Münster-Nordrhein-Westfahlen (D), Landesmuseum 28. 10. 05 Oberdiessbach (CH), Schlossmühle, Schlossstr. 43 . 20.30 24. 11.05 München ( D ) , Aller Hl. Hofkirche, Marstallplatz 20.30 25. 11. 05 Wangen im Allgäu ( D ) , Jazzpoint www.jazzpoint-wangen.de26. 11.: Kirchheim unter Teck (D), Bastion www.club-bastion.de

PRINCESS PIX

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YODEL - AY - EE- OOOO



great book.!  www.amazon.de  everything you need to know about yodelling.
there is even a little chapter describing mrs. stuckys work .

 

Yodel-Ay-Ee-Oooo
The Secret History of Yodeling Around the World

Author - Bart Plantenga

Yodel-Ay-Ee-Oooo is the first book to address the question: How did a centuries-old, Swiss mountain tradition make its way into American country music?

 

 

 

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STUCKY-MONK-NEWTON

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SILENCE SYMPOSIUM

23. Okt.....B E R L I N :
Internationales Musikerinnen Festival - STUCKY SOLO - MEREDITH MONK


WIE ES IHR GEFÄLLT .....Kulturbrauerei/Kesselhaus Prenzlauer Berg
G O - B E T W E E N : Samstag 23.Oktober

Zwei Musikerinnen, die sich in "Zwischenwelten" bewegen:
ERIKA STUCKY wirbelt mit ihrem Special-Solo-Program "Suicidal Jodels"als "Alpen-Girlie" und Jazzlady über die Bühne und offeriert einen umwerfenden Mix aus Entertainment,
Popmusik und Avantgarde-Jazz - vorgetragen in einem Kauderwelsch aus waschechtem Amerikanisch und deftigem Walliserisch. Überraschungen inbegriffen!
und Nach langer Zeit endlich wieder in Berlin, um uns in ihre Klang- und Stimmlandschaften zu entführen: die New Yorker AvantgardistinMEREDITH MONK im Zusammenspiel
mit dem Pianisten THEO BLECKMANN und KATIE GEISSINGER. mehr unter: www.wieesihrgefaellt.de




Basellands. Zeitung. 8. Juli 2004 Basel , Schweiz

" V I E L L E I C H T   N U R    E I N E    G R O S S E    P A U S E "
«LANDSAPES OF THE VOICE – WHAT HAPPENS BEHIND SOUND
»MEREDITH MONK, PAUL HILLIER, LAUREN NEWTON  und ERIKA STUCKY




Erika Stucky, Meredith Monk ( m.), Lauren Newton ( l.).Gare du Nord: Stucky-Film : Blind Dog Yodelling in The Kitchen . juli 04

Die vier Sängerpersönlichkeiten Hillier,Monk,Newton und Stucky sprachen an einem Symposium
in der Gare du Nord über das schwierige Thema "Stille".



Vier Sängerpersönlichkeiten hatten an je einem Tisch Platz genommen: die Walliserin Erika Stucky, die interdisziplinär arbeitende New Yorkerin  Meredith Monk, die seit 1974 in Deutschland lebende US-Amerikanerin Lauren Newton (sie war zehn Jahre lang Sängerin im "Vienna Art Orchestra" sowie der britische Sänger , Ensemble- und Chorleiter Paul Hillier.

In der Vorstellungsrunde, als von jedem Künstler ein Ton- und/oder Bildbeispeil eingesetzt wurde, zeigte die Walliser Sängerin und Performance künstlerin Erika Stucky eine von ihr eigens für den Anlass angefertigte Videosequenz: In ihrere Küche hatte sie sich eine Hundemaske aufgesetzt,  um aus dem schmalen Mundschlitz der "Larve" heraus zu jodeln und sich dazu ein wenig vor der Kamera zu bewegen. Witzig. Abgründig.
Das sei eine "demokratische" Sache, sagte Stucky im voraus. Jede Hausfrau könne das genauso. Ausserdem sei es ihr darum gegangen, all den  Leuten mit deren "Das kannst du noch nicht machen"- Satz zu kontern. Jodeln , unter einer Maske? Ihre Aufgabe als Künstlerin bestehe doch gerade  darin, jede Erwartungshaltung " in den ersten Momenten zu killen".

Räume werden durch Musik neu geschaffen

Ziemlich erfolglos versuchte das Moderationstrio in einem zweiten Teil, den Titel des Symposiums:"Landscapes of the Voice - the Sound of Silence" zu thematisieren. Wie aber kann man über "Stille" sprechen?
Brüsk, aber hilfreich kam Erika Stuckys Diktum , sie "gaube nicht an Stille, glaube nicht an den Tod". Sie ziehe die Formulierung " Ich befinde mich  zwischen zwei Jobs" dem Satz "ich bin arbeitslos" vor. So gesehen bedeute für sie Stille , dass sie sich "zwischen zwei Tönen befinde".  Darum, folgerte sie, sei die Stille wie auch der Tod "vielleicht einfach eine grosse Pause". Ausschnitt aus BZ: VON URS GRETHER
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Kann man Stille singen?

In dieser Haltung trifft sich Meredith Monk mit Paul Hillier, dem Gründer des Hilliard Ensembles und des Theatre of Voices. Auf dem Stimmen-Festival war er  mit einer "Hommage à Arvo Pärt" zu hören - enbenfalls ein Name, der sich mit archaischer Kargheit verbindet. Und mit Stille, von der Paul Hillier behauptet ,  Pärt benütze sie als kreatives Moment. Doch kann man Stille singen? Und woher kommt der gegenwärtige Stille hype?
Ich glaube nicht an Stille" , stellte Erika Stucky fest. Die amerikanisch schweizerische Vokalisten bildetet den Kontrapunkt in der Diskussion. Was sie reizt sind  Dinge, die man als Künstler eigentlich vermeiden sollte. Etwa mit einer Hundemaske auf dem Gesicht zu jodeln. "Auf eurem Konzert habt ihr so unglaublich  schön gesungen" , sagt sie zu Paul Hillier, "da hätte ich euch zu gerne einen Eimer über den Kopf gelegt. Habt ihr mal ausprobiert, so zu singen?
Eine Position zwischen Stucky und Monk/Hillier nahm Sängerin Lauren Newton ein. Auch sie sprach von Kontemplation , davon, wie eine Art Gefäss die Musik  in sich hineinströmen zu lassen, ohne darüber nachzudenken. Auszug aus: Die Stimme und die Stille ....Elisabeth Schwind